Hundesprüche

 

Wir geben dem Hund das, was übrig bleibt an Zeit, Raum und Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat. (unbekannt)

 

In jedem Rottweiler, Boxer, Dobermann und in jeder Bordeauxdogge steckt ein kleiner Welpe, der unbedingt auf deinen Schoß will. (unbekannt)

 

Alte Hunde sind gemütlich wie alte Schuhe. Sie mögen ein bisschen aus der Form geraten sein, aber sie passen hervorragend. (Bonnie Wilcox)

 

Jeder Hund sollte einen eigenen Menschen haben. Es gibt nichts Besseres als eine gut erzogene Person im Haus, die einem die Hundedecke hinlegt oder einem das Essen bringt, wenn man nachts menschenmüde nach Hause kommt. (Corey Ford)

 

Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht. (Mark Twain)

 

Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)

 

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen. (Ernst R. Hauschka)

 

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

(Louis „Satchmo“ Armstrong)

 

Der Hund ist klüger als die Frau. Er bellt seinen Herrn nicht an.

(Russ. Sprichwort)

 

Natürlich kann man ohne Hund leben – es lohnt sich nur nicht.

(Heinz Rühmann)

 

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

(Josh Billings)

 

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,

einen Hund zu haben, macht dich reich! (Louis Sabin)

 

Vielleicht stünde es besser um die Welt, wenn die

Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.

(George Bernard Shaw)

 

Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!

(Franz von Assisi)

 

Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis

meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.

(Fürst Bismarck)

 

Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt.

Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Die tiefe Stille der Hunde tröstet uns über die nutzlosen Worte der Menschen hinweg. (Jean Michel Chaumont)

 

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund!

(Hildegard von Bingen)

 

Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

 

Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere, der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam, aber die "Gemeinheit " ist das Vorrecht des Menschen.

 

„Haben Tiere eine Seele und Gefühle?", kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt. (Dr. Eugen Drewermann)

 

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.

(Onondaga)

 

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?

(Arthur Schopenhauer)

 

Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren! (H. Pongraz)

 

Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

 

Was Anstand, Feinfühligkeit, Treue und Sensibilität anbelangt, kann der Mensch vom Hund nur lernen. (Stefan Wittlin)

 

Egal, von welcher Art und Rasse,

ob tief er bellt, ob hoch er kläfft,

der Hund macht alles auf der Straße -

und auf die Straße sein Geschäft.

Die Katze ist da etwas feiner:

sie hat ihr Klo, auf das sie geht,

und wie sie liebt, das sah noch keiner -

man hört es höchstens, abends spät.

Der Hund dankt stets für jede Strafe,

er leckt die Hand, die ihn versehrt.

Er ist des Herrchens treuster Sklave -

doch meistens ist es umgekehrt. (Heinz Erhardt)

 

Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben. (Horst Stern )

 

Ein Hund, der knurrt, ist nicht aggressiv, er kommuniziert.

(Dorit Feddersen-Petersen)