Joachim Passini

 

 

Hundeerziehungs- und Verhaltensberater

 

Schwerpunkt: „Problemhunde“

 

Hunde haben nur EIN Problem

-und das ist der MENSCH-

 

Wir sind eine Interessengemeinschaft von Hundefreunden.


Im Fokus steht der Familien-Begleithund

 

Wir möchten, dass sich unsere Vierbeiner als

 

Umwelt- und sozialsichere Partner zeigen.

 

Da müssen wir Zweibeiner erst mal viel lernen.

 

Wenn wir möchten, dass der Hund sich ändert, müssen erst wir uns ändern - und das ein ganzes Hundeleben lang.

 

     Um mit Günther Bloch zu sprechen:

 

        Wir müssen ``Hündisch´´ lernen.

 

Hierbei hilft uns unser ``Dolmetscher´´ Joachim Passini.

 

 

 

Von Februar 1973 bis Mai 2013 waren Hunde der Rasse Rottweiler seine Sozialpartner. Ab Juni 2013 hat er "Taiga", eine Kaukasische Owtscharka-Hündin aus dem Tierheim Neuwied/Segendorf, für das er als

 

               Ehrenamtlicher Trainer tätig ist

 

Er arbeitet seit 32Jahren mit Hunden aus dem Tierschutz- und hat 7 Jahre in Not geratene Rottweiler in seiner Pflegestelle vergesellschaftet

 

- ohne Zwingerhaltung-

 

 Von 1995-2010 besuchte er mit seinen Hunden Menschen in Seniorenwohn- und Pflegeheimen.

 

Er ist stolz darauf, dass er von Günther Bloch, Hundeexperte, Wolfsforscher (Freiland) und Autor, empfohlen wurde, und nach dessen Auswanderung nach Kanada im November 2010, von Angelika Lanzerath, Hundeexpertin, Sachverständige, Autorin und seit meh als 30 Jahren Züchterin von Ungarischen Hirtenhunden, empfohlen wird.

 

Hunde-Erziehung

 

Meine Hundeerziehung erfolgt unter den Aspekten der Hundepsychologie,Verhaltensbiologie und der

 Wolfsfoschung (Freiland)

 

Hundehalter die Grundkenntnisse der Hundepsychologie, Verhaltensbiologie und der Forschung an frei lebenden Wölfen besitzen, werden ihre Hunde besser verstehen, und lernen, wie man sich seinem Hund gegenüber verständlich macht.

 

Ihnen wird bewusst, welch abenteuerliche Behauptungen über, z.B. Alphastatus, Dominanz, Strafe, Gehorsam bestehen.

 

Leider werden diese Irrtümer in sehr vielen Hundeschulen vermittelt. Die Entwicklung zum ``Problemhund´´ ist nur eine Frage der Zeit!

 

Der Mensch ist das Problem!

 

Als ich 1973 meinen ersten Hund bekam, wusste ich so gut wie Nichts über unseren Sozialpartner Hund. Ich vertraute den Trainern des Hundevereins, dem ich mich anschloss, und wurde bitter enttäuscht.

 

Die Hunde bekamen nur Härte oder Gewalt zu spüren. Ich hatte keine Ahnung wie man Unterordnung´´ ect. in der

Praxis dem Hund vermittelt. Aber dass man seinen Partner so nicht behandelt, das war mir sofort klar.

Es war ein langer und sehr beschwerlicher Weg, weil ich immer wieder von vielen sogenannten ``Hundeverstehern´´ nichts lernen konnte - und wollte.

Als ich dann mein erstes Buch. von dem mir unvergesslichen Eberhard Trumler, von dem Günther Bloch noch heute sagt: "Eberhard Trumler war mein geistiger Ziehvater", kaufte, war ich sofort begeistert. Das war der Auslöser dafür, dass ich mich für Verhaltensbiologie, Hundepsychologie ect. interessierte.

 

Vertieft wurde mein Wissen durch Seminare

-und der Fachliteratur von z.B. Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Dr. Adam Miklósi, Dr. Udo Gansloßer, Mark Bekoff und den leider viel zu früh verstorbenen Dr. Erik Ziemen und

der Eberhard Trumler Station.

 

1983 lernte ich Günther Bloch kennen, der für mich zu den wenigen absoluten Weltklasse-Trainern gehört.

Seine praxisbezogenen Seminare, und nicht nur die, waren genau das, was ich suchte. Sein Ruf als einer der besten Wolfsforscher weltweit ist unbestritten.

 

Seit November 2002 übernehme / verlängere ich jährlich eine Wolfspatenschaft. Dadurch habe ich eine immense Wissensvermehrung über z.B. Futterrangordnung, Führungsverhalten, Welpenaufzucht und Austausch von Kommunikationssignalen bekommen.

 

Über diese Themen werden viele Hundehalter von sogenannten Experten mit abenteuerlichen Behauptungen vollgesabbelt´´. 

 

Wenn "Trainer" vom "Wolfserbe " bei Hunden

sprechen, müßen sie sehr kritisch sein, da den allermeisten das Wissen fehtl. Sie glauben nicht, welch ein Unfug darüber berichtet wird.

 

Auch durch die Freilandstudien der Wolfsforscherin Elli H. Radinger über den Urahn unserer Haushunde, haben sich meine Ekentisse vermehrt.

 

Von Mai 2005 bis Ende 2007 führte Günther Bloch sein Hundeprojekt in der Toskana durch.

 

In dieser Zeit habe ich drei Hundepatenschaften übernommen. Dadurch habe ich ein fundiertes Wissen über verwilderte Haushunde bekommen, das für die Erziehung, und dem Verständnis unseren Vierbeinern gegenüber, von hoher Bedeutung ist.

 

Durch folgende Diplomarbeiten die aus diesem Projekt entstanden sind, habe ich aktuelle Erkentnisse erlangt.

 

Die Beschwichtigungssignale der Hunde, Mira Meyer 2006

 

Abbruchsignale der Hunde, Sandra Fischer (2007)

 

 Olfaktorische (geruchliche) Kommunikation bei Hunden, Valeska Stöhr (2008)

 

Zuteilungsbeziehungen und hierarchische Strukturen beim Zugang zur Ressource Futter (Futterrangordnung) Victoria Warstat (2008)

 

Dominanzverhalten in der Rangordnung eines verwilderten Haushunderudels in der Toskana, Anne Kathrin Ganß (2009)