Hunde aus dem Tierschutz,

in unserer Interessengemeinschaft

Taiga: Kaukasischer Owtscharka

TH Neuwied

 

Nach Balou´s Tod (22.Mai 2013) haben meine Frau und ich am 28. Mai 2013 „Taiga“ aus dem TH Neuwied/Segendorf, als Pflegehund geholt. Nachdem sich einige Interessenten gemeldet hatten, haben meine Frau und ich uns entschlossen, dass „Taiga“ bei uns bleibt.

Ich werde sie als „Co-Trainerin“ ausbilden.

Seit Jahrzehnten habe ich bewiesen, dass man auch Rottweiler- und andere diskriminierte Hunderassen, die inTierheimen leben, ein Zuhause geben kann.

Das Tierheim Neuwied/Segendorf, bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Auch einen HSH, mit Taiga´s Vorgeschichte, kann man erziehen und sozialisieren. Hoffentlich kann Taiga dazu beitragen, dass noch viele HSH- und Hunde anderer diskriminierte Rassen, ein Zuhause finden.


 

 

`Wesenstest für Hasen´´

 

Frank mit Taiga und seinem Aron.

Titzi; Ciobânese Românesc Carpatin - Mix

 

TH Neuwied

Zeus: Dogo Canario

TH Neuwied

 

Zeus war ein ``Problemhund`` Er war für andere Hunde eine tödliche Gefahr. Zu Menschen sehr negativ eingestellt.

 

Nach ein paar Tagen hatte er zu Sabine (TH Leiterin) und mir Vertrauen gefasst. Von da an entwickelte er sich sehr schnell in´s Positive. Durch gezieltes Training wurde sein Verhalten, auch anderen Hunden gegenüber, immer freundlicher. Dann kam "sein Engel" Nicole und gab ihm ein Heim voller Liebe und Vertrauen. Heute kann sich Zeus schon mal, wenn er Hunde sieht, aufregen, kommt aber sofort wieder runter. Er geht in gemischten Hundegruppen, als hätter er nie etwas anderes getan. Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert:

 

Kann man einen Hund aus einem Tierheim holen?  Ja! Zeus ist doch das allerbeste Beispiel dafür. Vorausgesetzt die Hunde kommen zu den passenden Menschen. Nicole war sich darüber im klaren, "was sie sich da holte". Zeus, als ehemaliger Tierheimhund wird nie wieder ein TH von innen sehen, im Gegensatz zu vielen, vielen anderen Hunden, deren neue Halter sich überschätzen- und die armen Geschöpfe wieder in´s TH bringen.

 

Nicole, Menschen wie du, sind sehr selten. Danke.

 

Oskar: Pitbull-Bardino Mix                           aus Griechenland

 

Deutsche Tierschützer fanden Oskar in der Türkei in einem Straßengraben, mit einem zertrümmerten Brustkorb. Sie nahmen ihn mit nach Deutschland, wo er operiert wurde. Sein rechter Vorderlauf musste amputiert werden. Das bereitet ihm aber keine Probleme. Er rennt schneller als so mancher vierbeiniger, und kann mit dem linken Vorderlauf sehr große Löcher buddeln.

 

Maja: Mix

Maja lebte in einer Privathaltung in NRW. Da die Beschlagnahmung durch Ordnungsamt drohte, kam Maja nach Rheinland Pfalz zu Ulrike und Martin. Jetzt lebt sie mit Boje ( siehe unten) zusammen.

Boje: Pitbull                                       Tierheim Trier

Boje kam aus einer Beschlagnahmung. Wir wissen Nichts über ihn. Die Tests, die wir mit ihm machten, bestand er mit Auszeichnung. Am 17. Februar 2017 muß Boje zum Wesenstest, den er mit "links" bestehen wird.

Ulrike und Martin haben hier einen Vorzeigehund seiner Rasse.

 

Boje hat am 17. Februar 2017 den Wesenstest als Bester bestanden.

Hercule Pitbull

 

Hercule kommt aus einem Luxembourger Tierheim- und hat bei Jaqueline, obwohl sie ein Boxer - Fan ist, und Angst vor Pitbulls hatte, ein ganz tolles Zuhause bekommen. Nach einem Telefonat mit iher Tochter - einer Tierärztin -

die ihrer versicherte, dass Pitbulls ganz liebe Hunde sind, hat sich Jaqueline für Hercule entschieden. Hercule wird 2014    -14 Jahre jung-

 

                         Hercule ist leider verstorben


Elfi: Mischling                                              TH Köln Dellbrück

Elfi lebte als Straßenhund in Ungarn. Ein TSV befreite sie aus einer Tötungsstation und brachte sie nach Deutschland.

Sie war 2 Wochen in einem Tierheim, als Hannelore und Hans

-eingefleischte DSH Fans- ihr ein ganz liebes Zuhause gaben.

Sie ist die "Lieblings-Freundin" meiner Taiga.

 

 

Falco DSH                                                  TH Trier

 

Falco kam aus demselben Tierheim wie auch Amigo. Seine neuen Sozialpartner holten ihn Ende September 2011 zu sich. Ihnen wurde gesagt, dass Falco nicht in einer Hundegruppe gehen kann, und besonders kleine Hunde nicht mag, weswegen Falco das letzte Jahr in Einzelhaft, ohne jeglichen Kontakt zu anderen Hunden, dahinvegetierte. Dieser Fall ist besonders schwerwiegend, da ich bis Ende 2010 Mitglied und ehrenamtlicher Trainer dieses Tierheimes war. Mir unverständlich, dass nach meiner Kündigung der Mitgliedschaft, obwohl ich den damals Verantwortlichen mitteilte, dass ich selbstverständlich weiterhin für vermittelte Hunde und deren Menschen Ansprechpartner bleibe, offensichtlich darauf verzichtet wurde.

Dieses Verhalten seitens der ``Tierschützer´´ geht zu Lasten der Hunde.

 

Leider vergaß eines Tages sein neues Frauchen, das Gartentor zu schließen und Falco zerlegte regelrecht den Hund eines Nachbarn. Ende November 2011 hörten Falco´s Menschen zufällig von mir und nahmen Kontakt auf. Durch gezieltes Training und dem eisernen Willen seines Frauchens, zeigte Falco nach nur 5 Wochen, beim sechsten Gruppen-Spaziergang weder Aggression oder Unsicherheit, selbst auf engsten Raum, im Auto mit Enie, einer unserer Bordeauxdoggen. Kleine und große Hunde beachtet Falco schon lange nicht mehr. Auch Falco´s Schicksal zeigt, dass man auch ``solchen´´ Hunden eine Chance geben sollte.