Warum eine Wolfspatenschaft?

             Yukon                            Storm

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Meine erste Wolfspatenschaft übernahm ich im November 2002 für Yukon.

Das Foto zeigt ihn mit seinem Vater Storm. Kurz vor Weihnachten 2002

fand man beide Wölfe, in Drahtschlingen stranguliert - und elendig verendet.

Seitdem übernehme / verlängere ich jährlich eine Wolfspatenschaft.

Neben unseren Haushunden faszinieren mich hauptsächlich Wölfe.

Wölfe sind sehr hoch sozialisierte Säugetiere. Keine wilden Bestien!

Wir Hundehalter können vom Verhalten der Wölfe nur lernen. Wir bekommen ein fundiertes Wissen über das Wolfserbe unserer Hunde (Wölfisch für Hundehalter).

Wir lernen durch die Freilandstudien - nicht durch Gehegestudien - sehr viel über Rangordung, Dominanz, Führungsverhalten, Alphastatus, Jagdstrategien, Welpenaufzucht, sozialem Verhalten und vieles mehr. Entgegen herkömmlicher Meinung, dass nur die Alphawölfin Welpen bekommt- und diese alleine aufzieht, ist durch die Freilandstudien von Elli H. Radinger und Günther Bloch wissentschaftlich erwiesen, dass auch mehrere Wölfinnen Welpen bekommen, und diese gemeinsam aufziehen.

In den Studiengebieten sind in 50% aller Wolfsfamilien Leitweibchen die Hauptentscheidungsträger! Aus meiner vierzigjährigen Mehrhundehaltung, kann ich das auch für Hunderudel/Gruppen bestätigen.

Und wenn wir Männer mal ehrlich sind, wie sieht es denn bei uns zu Hause aus?          Ich war immer nur der Chef meiner Hunde........

 

Werden auch Sie Wolfspate - Es lohnt sich-

www.hundefarm-eifel.de/index.php/wolfspatenschaft